Ausschnitt - aus dem
Brief vom
26.Juli 1969 an das Deutsche
Patentamt in München, von
Dipl.
Ing. August Rehmann,
Siehe Seite 5 u.7.
1. Dagegen sind gemäß Gegenstand der vorliegenden
Erfindung folgende Geräte durch einfache Baukombination
die
an sich etwa 10
Einzelgeräte herzustellen notwendig machen würden, herstellbar, und zwar entweder
durch Einstecken von
Rohren und Anschrauben mittels Flügelschrauben,
wobei die teleskopartige
Verstellung ein weiteres günstiges Merkmal
der
Kombination ist. Jedoch darf nicht
verwechselt werden, dass Gegenstand der
Erfindung eine teleskopartige Verstellung an
sich ist. Dieses Merkmal ist rein
konstruktiv allgemein bekannt und wird auch nicht
beansprucht, es ist
aber ganz
etwas anderes, ob ich durch Einstecken von Bauteilen in
Rohren ein neues zusätzliches Gerät herstelle
oder ob ich lediglich die teleskopartige
Verbindung
zweier Rohre benutze, um ein und dasselbe Gerät verstellbar
zu machen.
2. Das Allround Gerät kann wie jedes Einzelgerät für
jedes beliebige Einzeltraining hergerichtet werden. Wie
ausführlich
auch
dargestellt wurde, erfolgt die Umwandlung in einer nicht zu übertreffenden
einfachen Art
und Weise. Auch das ist erfinderisch sehr wertvoll.
Dieser Umbau
ist teilweise so einfach vom
Erfinder ausgedacht worden,
dass sogar die
Verwechselung mit einer einfachen
teleskopischen Verstellung erfolgen konnte,
während aber gemäß Erfindung die
teleskopische Ausrüstung dazu dient
gleichzeitig das Ein- und Aufstecken neuer
Baueinheiten auf die
Grundeinheit des
Sportgerätes zu
bewerkstelligen.
Dies ist einwandfrei eine erfinderische Lösung, die es
verdient, dass sie
durch Erteilung eines Patentes
ausgezeichnet wird.
Der Patentanwalt!
August Rehmann